Korean Film Archive – Classic Korean Movies

Gerade eine tolle Youtube-Seite entdeckt mit alten Koreanischen Filmen.#
Korean Film Archive

Zum Beispiel:
A Hometown in Heart (1949). A child monk, Do-sung (Yu-min) learns the teachings of the Buddha while he lives with the temple’s head monk (Byun Gi-jong). Do-sung receives motherly love from a young widow, Eun-hui, who frequently visits the temple. Childless Eun-hui begs the head monk to let her adopt Do-sung. Then his biological mother (Kim Sun-young) appears causing some conflict, but for the future of her son, she just leaves the temple. On the day the widow leaves the mountain with Do-sung, it is found out that he had killed a bird with a trap. The head monk decides not to send Do-sung out in the world. Do-sung later finds out that his biological mother had been to the temple and he leaves to find her.
http://www.youtube.com/KoreanFilm

Film Tipp: “My Sassy Girl”


My Sassy Girl: “My Sassy Girl” erzählt die Geschichte von dem Studenten Gyun-woo, der in der U-Bahn ein Mädchen trifft. Sie ist eigentlich genau sein Typ, aber total betrunken. Das Schicksal will es nun, dass er sich um sie kümmern muss, da sie nach Wiederhervorbringen von leckeren Nudeln in der U-Bahn zusammenbricht und ihn kurz zuvor noch ‘Honey’ nennt. Der arme, barmherzige Gyun-woo schleppt sie nun mit all seinen spärlichen Kräften ins nächste Motel und wacht zur Belohnung am nächsten Tag im Gefängnis auf. Er muss sich nun dem Mädchen des Vortages stellen und ihr Rede und Antwort stehen…Von nun an sind die beiden fast unzertrennlich und sollen eine Menge Abenteuer erleben.

 

Koreanisches Eis – Crunchy King Cone

Es ist warm in Korea, sehr warm. Und Daegu ist eine der wärmsten Städte im Land der Morgenstille. Und weil Daegu von Bergen umgeben, also geologisch gesehen ein Becken ist, staut sich die Hitze hier ganz schnell und es wird selbst im Frühling recht stickig. Der Stadtname Daegu (kor. 대구 – Hanja 大邱) bedeutet übrigens Großes Becken, oder Großer Talkessel. Dae kommt vom chinesischen 大 und bedeutet Groß, Gu kommt auch aus dem chinesischen 邱 und bedeutet Becken. Der Name leitet sich also aus der geografischen Gegebenheit dieser Stadt ab.

Und weil es so warm ist muss man sich irgendwie abkühlen. Und was wäre da besser als eine leckere Eiswaffel. Eisdielen wie man sie in Deutschland kennt sind hier nicht so üblich. Es gibt zwar Läden die eis Kugelweise in Waffeln verkaufen, aber die sind nicht offen zur Straße hin wo man im Sommer draußen bestellen kann, sondern eher wie Restaurants oder in Einkaufspassagen eingelassen. Bisher habe ich auch nur große Marken wie Baskin Robins, Natuur oder Coldstone. Es gibt noch mehr, aber deren Namen fallen mir gerade nicht ein.

In der Gefriertrue der Supermärkte und Convenience Stores gibt es aber viele viele verschiedene Eissorten zu finden. Von Eiswaffeln über Popsicles bis hin zum klassischen Eis am Stil. Sogar Eis mit zwei Stilen habe ich schon gesehen. Geschmacksrichtungen von Klassikern wie Schoko und Vanille über Kiwi, Melone und Keks bis hin zu exoten wie Azukibohne und Mais-Geschmack.

Dieser Beitrag soll als Auftakt für eine neue Serie von Eiskrem Tests sein, in denen ich jedes Mal eine andere Sorte vorstelle. Die Bewertungen sind rein subjektiv und spiegeln nur mein eigenes Empfinden wieder.

Der Knusperkönig höchstpersönlich. In Gelb und Schokoladenbraunem Gewand kommt er daher. Die Verpackung ist typisch Koreanisch mit Schokoladenkugeln die ein lachendes Gesicht haben.
Als oberste Schicht kommt nach dem Öffnen eine Schokoladige Knusperlage zum Vorschein. Darunter Schneeweißes Eis mit einem Hauch von Vanillearoma. Weiter innen befindet sich eine leichte Schokoladenmischung die nach dem knusprigen Schokodeckel fast zu wenig Schokoladig schmeckt. Die Waffel ist knusprig und fast komplett mit Eiskrem gefüllt. Denn die Spitze am Ende entält nochmals eine Schokoladige Überraschung.
Alles in allem Recht lecker, aber nicht überragend. Die Knusperschokolade war definitiv das Highlight, aber zuerst aufgegessen gerät es schnell in Vergessenheit.

Quelle: Vielen Dank an Hauke vom Korea Blog für seien tollen Eis Crem Test.
Mehr findet Ihr in seinem Korea-Blog: http://haukino.chrizz.biz/
http://haukino.chrizz.biz/2012/05/02/korea/eiskrem-test/koreanisches-eis-crunchy-king-cone/

2012 International Exposition, Yeosu, Korea

With Expo 2012 Yeosu Korea being slated for this coming May, the foreign media is highlighting the event, recommending it as a must-go tourism spot.
Several world-renowned media outlets have selected the Yeosu Expo as the best travel site in the world. Lonely Planet, a world-renowned travel guidebook, included Yeosu Expo in its list of “Top 10 things to do in 2012” and CNN also selected Yeosu as the number one place to visit in 2012.


http://korea.net/Government/Current-Affairs/International-Events/view?affairId=85&subId=77&articleId=99427

Jugendliches Gesangstalent gewinnt bei „K-Pop Star“

Die 15-jährige Schülerin Park Ji-min wurde bei der Sendung „K-Pop Star“ des Senders SBS zur Siegerin gekürt und ist damit die jüngste und erste weibliche Gewinnerin einer Castingshow. Die Sendung erregte viel Aufmerksamkeit in ausländischen Medien und konnte sogar Hollywood Stars unter ihren Fans verbuchen. In der letzten Episode besiegte Park eine andere Jugendliche, Lee Ha-yi. Mit ihrer wunderhübschen Stimme und Bühnenpräsenz bezauberte sie die Jury. Während ihrer Performance des Liedes „Rolling in the Deep“ der britischen Sängerin Adele brachte sie sogar zwei Jurymitglieder, Boa und Park Jin-young, zum Jubeln. Ashton Kutcher verlinkte ihren Auftritt auf seinem Twitter-Account, und die CBS Talk-Show “The Talk” hat Park um einen Auftritt gebeten. Park Ji-min sagte nach ihrer Wahl zur Gewinnerin, dass sie fühlte, dass sich all ihre harte Arbeit ausgezahlt hätte.

Sie wurde in Daejon geboren und zog im Alter von fünf Jahren mit ihrer Familie nach Thailand. Es scheint, als ob sie ihr Talent von ihren Eltern, die selbst Sänger waren, geerbt hat. Der Sender SBS gab folgende Auskunft: „Wir haben gehört, dass ihre Eltern Musikfans sind und wollten, dass ihre Tochter eine gute Sängerin wird. Die Eltern haben viel Wert auf ihre Erziehung gelegt, sie lernte Schwimmen, Ballet und Golf schon während ihrer Kindheit. Um ihr eine gute Ausbildung in Musik zu gewährleisten, kam die Familie nach Korea zurück“

Park gewann ein Preisgeld von 300 Millionen Won (umgerechnet rund 200.000 Euro) und ein Luxusauto. Sie hat auch die Möglichkeit über eines der drei Top-Labels Koreas, SM, YG oder JYP. ein Album zu veröffentlichen.

Quelle: Korea.net

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