Das erstemal Los Angeles, das erstemal LA. Da war ich nun Im Land der unbegrenzten Moeglichkeiten. Mesitens bin ich zwar nur im Jet-Lag-Delirium zwischen Hotel und Agentur hin und hergependelt, konnte mir aber doch ein ganz guten Ueberblick uber die achtgrößte Volkswirtschaft der Welt. Nicht war wirklich ueberraschend. Erfahrungsmaesig war es fuer mich wie so ein Panini Fussballstickeralbum. Man weis schon genau welcher Spieler wo hin kommt und wenn man ihn dann endlich in einem Tuetchen findet, klebt man ihn halt in Farbe einfach an die richtige Stelle bis das Album voll ist. So war es fuer mich. Gelber Yellow Schoolbus und Yellow Cab, zack eingeklebt. Schwarz-weisses Polizeiauto, zack. Mit unsichtbaren Gegenern fluchender Penner mit Einkaufswagen voller Habseligkeiten, abgeharkt. Obdachlose mit Schnaps in Papiertueten, gesehen… und so weiter und so fort. Das Album war schenll Komplett. Vileicht is es auch nur in Kalifornien so oder im Speziellen In Los Angeles (Hollywood). Immerhin kommt ja der gsammte globale mediale Eindruck von Amerika aus Hollywood. Beverly Hills (Cop), (Der Prinz von) Bell Air, Melrose (Place), Santa Monica (Baywatch), El Passo (Pizza von joe’s). Man hat alles irgendwan schon mal gehoert oder im TV oder Kino gesehen. Man kommt gar nicht dran vorbei. Ueberraschend war dann doch feur mich wie gross Koreatown in LA ist und wie stark der Einfluss, das LA schoene alte Art-Deco Gebaeude hat wie an sie normalerweise nur aus New York (Empire State- und Cruisler Buliding) kennt, die generelle Armut der Unterschicht in den Strassen Von LA Downtown, und wie wenig in Infrastukctur und offentliche Plaetze etc. investiert ist (Das Chinese Theater brauch mal dringend eine neuen Anstrich). Man spuert die Kriese im Sonnenstaat, gerade im glaenzenden Hollywood. Trotzdem interessant war es und ich hab endlich eien US Stempel im Passport.