Gesetze in Korea

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Neben diesen Gesetz was ja nun gekippt wurde gibt es immer noch ein Gesetz das bei Ehebruch Mann oder Frau fuer ein paar Jahre in den Knast fahren laesst.

(Danke Christian, fuer den Zeitungsartikel)

Mit Nini und Ferdi zu Besuch auf der Lotteworld Shooting Range

Ist zwar schon fast ein Monat her  aber hat so seine zeit gedauer die ganzen Bilde rmal zu durchsuchen und hochzuladen. Erstmal cool das ihr es geschaft habt mich zu besuchen, Ferdi und Nini. War ne coole Zeit, und vieleicht schaut ihr ja noch mal rein auf der Rueckreise von eurer Worldtour.

Hier habe wir der Lotteworld Shooting Range eine Besuch abgestattet dort kann man mit scharfen Waffen Schiessen feur ca.15 euro (10 Schuss). Ferdi War richtig Gut hat mit der Magnun ne 9er wertyung hingelegt (fast immer in die Mitte) Respect. Nini hatte Probleme den Hahn zu spannen. Ich hab lausig mit der Haecker und Koch geschossen… Ich bleib bei den virtuellen Waffen, da hab ich mehr Talent.
Lotte world shooting range
Lotte world shooting rangeLotte world shooting rangeLotte world shooting range
Lotte world shooting range
Lotte world shooting range
Lotte world shooting range

Graffiti und Streetart in Seoul

Graffiti und Streetart ist leider in Seoul wenig zu finden. Kultutrell bedingt kaum existent, und der Trend aus America ist auch nie so richtig hier rueber geschwapt. Wenn man jedoch wache Augen hat, und in den jungen Studentenviertel unterwegs ist findet man sie. Stancil,  Taggs, Bombs etc. Immer wenn ich mal so ein Seltenheit sehe wirds geknipst und in meinem Flickr Album gepostet. Hier mal eine Auswahl meiner bisherigen Sammlung.

Grafitti in Sinsadong
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Streetart in Hannam dong
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Luki Promotion Video – Spread the Smile

Langsam mal genug der Eigenwerbung…Was? Und was zum T… hat das mit korea zu tun fragt sich da dei eine oder andree von euch…Nun ja Sage ich da. Ihr habt ja recht aber Luki ist halt in Korea designed und made in Germany.

Wie bei Apple, design in California made in China. Ne mal ehrlich, so gesehen hat Luki in meinem Blog schon seine Daseinsberechtung, weil doch ein grosser Teil meiner privaten Zeit und Kreativitaet hier in Korea in das gemeinsame Projekt von Yves und mir geflossen ist. Ich hoffe es gefaeelt euch und ihr sagt es weiter. Luki rockt. Spread the Smile. Gruss Felix

Lukiworld ist online!

Wie vieleicht einige von euch wissen betreibe ich neben meinem Korea Blog noch einen Design Blog, Lablob.com. Jetzt, nach 2 Jahren Vorbereitung, ist es soweit. Mein Freund und Partner Yves Zeh hat Lukiworld gelaunched. Luki ist ein Desinglabel was meinen, Illustrationen, Designs und Figuren nun endlich Leben einhaucht. Im Luki World Shop kann man T-Shirts, Sweater, Stofftiere, ein Designbuch und bald auch den neuen 2010 Tischkalender dort bestellen. Wenn man so gluecklich ist und in Hamburg lebt, kann man auch beim Luki-Secretstore im Karoviertel reinschneien und direkt beim “Drealer” kaufen ^^. Schaut mal bei Luki vorbei ich hoffe euch gefaellts.  Und …. denkt daran Weihnachten steht vor der Tuer, nicht reinlassen ohne ein Luki-Produkt unter dem Baum.

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Film Tip: Endstation der Sehnsüchte.

Nach FULL METAL VILLAGE der neue Heimatfilm von Sung-Hyung Cho: Ein deutsches Dorf in Südkorea…

Drei Frauen auf der Suche nach Heimat kehren nach über dreißig Jahren zurück in ein Südkorea, das nicht mehr ihres ist. Sie haben in den Sechziger Jahren alles zurückgelassen, auch ihre Kinder, um als Gastarbeiterinnen nach Deutschland zu gehen. Sie haben sich perfekt assimiliert in dem neuen Land und sich doch immer nach dem alten gesehnt. Jetzt haben sie ihren Traum wahr gemacht und ihre deutschen Ehemänner mitgenommen nach Dogil Maeul, das „Deutsche Dorf“, das eigens für Leute wie sie errichtet wurde: Yong-Sook, Woo-Ja und Chun-Ja sind als reiche Rentnerinnen zurückgekehrt und zur Touristenattraktion geworden. Denn das Dorf in der malerischen Bucht mit den roten Ziegeldächern und den sauberen Vorgärten ist tatsächlich deutscher als deutsch, es gibt sogar Vollkornbrot und Bockwürste. Eine skurrile Kulisse, in der Touristen durch ihre Vorgärten trampeln und die Ehemänner als „Langnasen-Opas“ belachen, bis die Polizei eingreift.
Es ist ihre neue, alte Heimat, in die ihnen Willi, Ludwig und Armin mit über siebzig Jahren aus Liebe gefolgt sind. Und doch fehlt den Frauen etwas. Denn „Am Abend, wenn die Sonne untergeht, kommt das Heimweh. Egal, ob du 40, 50 oder 60 bist.“ Das war in Deutschland so, wo sie die Hälfte ihres Lebens verbracht haben und doch immer fremd blieben. Und das ist jetzt in Südkorea so, wo sie nicht mehr nahtlos an ihre alten Wurzeln anknüpfen können. Sie tragen traditionelle, koreanische Trachten in Wohnzimmern mit Schrankwänden aus deutscher Eiche. Wenn ihre Ehemänner über mangelnde Ordnung und Disziplin der Koreaner schimpfen, können sie das gut nachvollziehen. Und doch macht es sie glücklich, wenn der Gatte mit Hingabe koreanische Volkstänze erlernt.

Mit diesem kulturellen Spagat ist die Regisseurin Sung-Hyung Cho aus eigener, biografischer Erfahrung vertraut. Ihre humorvolle, einfühlsame Beobachtung der drei Ehepaare spürt ganz bewusst und mit gemischten Gefühlen der Frage nach, was Heimat eigentlich ist und ob man sie wieder finden kann.