Barefoot Festa 2011 in Daejeon

Was wurde sich da schon wieder ausgedacht? Barfuswandern als Festival. Ich habe meine Frau mal eben kurz gefragt, sie meinte dass das was ganz normales ist. Das macht man traditionell aus Gesungsheitsgruenden. Nun ja, nun gibt es das halt auch als Festival. Schaden kanns ja nicht.
———————————————————————————————————————————
If you live in Daejeon you must not miss this event 🙂 On May 15th walk or run barefoot with thousands of people from all over Korea! Invite your friends and bring your family. Unforgettable experience!
The official website is: http://www.barefootfesta.com
masaibarefoot2011
We participated in ’09 and ’10 and it was awesome. Here are some highlights from the last event:

http://eyesinkorea.blogspot.com/2010/12/eco1-sunyang-masai-marathon.html

And make sure to join the event on facebook:
http://www.facebook.com/event.php?eid=121642587912649

Samsung goes Skynet

Samsung Sentry Machine Gun

Samsung has partnered with Korea university and developed the machine-gun equipped robotic sentry. It is equipped with two cameras with zooming capabilities one for day time and one for infrared night vision. It has a sophisticated pattern recognition which can detect the difference between humans and trees, and a 5.5mm machine-gun. The robot also has a speaker to warn the intruder to surrender or get a perfect headshot. The robots will go on sale by 2007 for $ 200,000 and will be deployed on the border between North and South Korea.

Ich mag ja besonders die “Pirates of the Caribian” Musik

Der Arnold Schwarzenegger Südkoreas

http://www.merian.de/reiseziele/artikel/a-750301.html

Der Arnold Schwarzenegger Südkoreas

Von Malte E. Kollenberg

image-184016-me_gallery-oonu

Bernhard Quandt alias Lee Charm lächelt von Plakatwänden, spielt in Seifenopern und will Südkorea in ein Tourismusparadies verwandeln. Der Zwei-Meter-Mann aus Bad Kreuznach ist in seiner neuen Heimat ein echter Star.

Um Südkorea dreht sich fast alles in Lee Charms Leben. Entschlossen gestikulierend steht der hoch gewachsene Koreaner vor rund 1000 geladenen Gästen und spricht über sein Lieblingsthema: Energie, koreanische Energie. Eben die Energie, die in Korea steckt. In jedem und allem hier. In den Bergen, den Tempeln, dem Essen, den koreanischen Popstars und sowieso in jedem Koreaner. “Auf der einen Seite ist es uralte Philosophie, auf der anderen Seite auch sehr modern”, sagt er.

Südkorea und diese koreanische Energie nun in der Welt bekannt zu machen, das ist sein Job. Deswegen hat die koreanische Tourismus Organisation KTO Anfang November ausländische Journalisten, Reisefachleute und Multiplikatoren eingeladen. Deswegen hält Lee Charm Mitte Februar einen Vortrag vor einem regionalen Wirtschaftsforum. Deswegen hat er auch Pyeongchang als Olympiaort 2018 promotet. Koreaner, Europäer, die ganze Welt: Lee Charm möchte am liebsten alle von Korea begeistern. So begeistern, wie er selbst begeistert ist.

image-184019-me_gallery-kkmv

Seit gut anderthalb Jahren ist er nun Chef der koreanischen Tourismusorganisation KTO. Der südkoreanische Präsident Lee Myung-bak hat ihn im Sommer 2009 ernannt. Das aber ist gar nicht das eigentlich Besondere. Besonders ist etwas ganz anderes. “Ich bin ein neuer Koreaner”, sagt der Zwei-Meter-Mann. Auch wenn er streng genommen gar kein so neuer Koreaner mehr ist. Seit 25 Jahren nicht mehr.

Geboren 1954 in Bad Kreuznach als Bernhard Quandt hat er 1986 die koreanische Staatsbürgerschaft angenommen. Aber mit seiner Identität zu spielen, dass gehört zu seiner Rolle. Das ist Teil des Jobs. “Meine Nationalität zu ändern war im Grunde wie umziehen und mich in einer neuen Stadt anmelden.” Ein bisschen muss er über diesen Satz schmunzeln. Seine Identität sei nach wie vor zu einem Teil deutsch, aber eben zum anderen auch koreanisch.

1978 bekam der angehende Gymnasiallehrer das Angebot für ein paar Monate nach Südkorea zu gehen. Aus einem halben Jahr hat sich eine beachtliche koreanische Karriere, ein Beispiel gelungener Integration, und ein ganzes Leben in und für Korea entwickelt. Als einer der ersten männlichen Ausländer wurde er 1986 eingebürgert. Heute ist er einer der erfolgreichsten eingewanderten Koreaner überhaupt.

image-184022-me_gallery-ytre

Vom Goethe Institut in die Seifenoper

Ein bisschen stolz ist er auf das, was er erreicht hat, das merkt man ihm an. Noch mehr aber auf seine Wahlheimat: “Korea ist das einzige Land unter den OECD Ländern, das einen nicht im Land geborenen als Chef der Tourismusförderung hat.” Das zeige auch Koreas Weltoffenheit. Lee Charms ganzes Leben ist die Geschichte eines Landes auf dem Weg zu einer multikulturellen Gesellschaft. Bevor er Chefexporteur koreanischer Sprache, Kultur und Energie geworden ist, hat er Koreanern am Goethe Institut Fremdsprachen beigebracht, hat koreanische Firmen in Wirtschaftsfragen beraten, war Moderator im Fernsehen und im Radio und hat auch die eine oder andere Rolle in Seifenopern und Filmen übernommen.

Anfang der 1990er Jahre hat der koreanische Fernsehsender KBS seine Lebensgeschichte sozusagen verfilmt. Er selbst hat die Hauptrolle gespielt: den Deutschen Karl Toma. “Ich habe die Autoren für die Serie sehr unterstützt. Auch den Namen habe ich selber gewählt.” Verewigt, nicht nur in Korea, hat er sich aber mit seiner Rolle in der in Asien überaus erfolgreichen Serie “Stairway to Heaven”. In der Cinderellastory spielt er den Berater der Hauptfigur.

“Dadurch, dass ich als Ausländer in Korea ein bisschen auffalle, gibt es kaum jemanden, der mich nicht kennt”, grinst er. Und mittlerweile nicht mehr nur da. Auch in China, Japan und in Südostasien hat er seine Fans und wird auf der Straße erkannt. Selbst in Deutschland war er schon im Fernsehen. 2008 hat er die Rolle des Münchener Professoren Seyler in dem vom koreanischen Sender SBS in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk produzierten Dreiteiler “Der Yalu fließt” gespielt.

image-184009-me_gallery-evyz

Andere Ausländer, die Lee Charm kennen, finden den Ausdruck “Arnold Schwarzenegger Koreas” passend. Er selbst nicht. Arnold Schwarzenegger sei ein Schauspieler, ein Weltstar, nun Politiker. Er habe in erster Linie immer andere Dinge gemacht. Die Schauspielerei sei immer nur Nebenberuf gewesen. Auch wenn er nicht abstreiten will, dass ihm die Popularität, die er als Moderator und Schauspieler erlangt hat, nun sehr zugute kommt. “Viel von dem was wir machen, ist ja auch eine Art Showbusiness”.

Dass er Teil koreanischer Kultur und Teil der Koreanischen Welle (“Hallyu”) ist, die durch Asien schwappt, macht ihm seinen Job heute etwas leichter. Die Bekanntheit sei aber nicht der Hauptaspekt gewesen, warum Präsident Lee ihn 2009 ausgewählt habe. Die Tätigkeit als Berater in Wirtschaftsfragen in Kultur und Medien habe ihn für den Job mehr qualifiziert als die Schauspielerei.

Herr Lee geht nach Hollywood

Persönlich war die Ernennung für ihn so etwas wie die Erfüllung eines langjährigen Traumes. Seit 1986 wollte er immer eine aktive Rolle in der Gesellschaft übernehmen. Als symbolische Figur für die Öffnung Koreas bis hin zu einer multikulturellen Gesellschaft eintreten. Diesen ersten Schritt hat er nun getan. “Innerhalb einer sehr engen Definition bin ich das Gesicht des Tourismus in Korea.” Ein Gesicht, das für Korea steht, das aber gar nicht koreanisch aussieht. Als er vor über 30 Jahren nach Korea gekommen ist, da habe es noch viel mehr Ressentiments gegen Ausländer gegeben. Das habe sich total gewandelt.

Lee Charm glaubt daran, dass Korea durch seine Geschichte und die Anpassungsfähigkeit an immer neue Einflüsse von außen beste Voraussetzungen hat, das erste Land zu werden in dem die unterschiedlichsten Kulturen in einer wirklich multikulturellen Gemeinschaft aufgehen können. Korea als Musterland gesellschaftlicher Globalisierung sozusagen. Dieses Ziel möchte er aktiv weiter mitgestalten.

Dass er sich in Zukunft politisch stärker engagieren werde, will er nicht ausschließen. Im Gegenteil. Aber geplant sei noch nichts. Die wichtigste Aufgabe sei, eine Tourismuskultur in Korea zu entwickeln und Korea ein Tourismusimage zu geben. Und das ist kein leichter Job. International zählt Korea bisher nicht als großes Reiseland. Dieses Image aufzubauen ist in seiner dreijährigen Amtszeit kaum zu schaffen. “Sowas dauert viele Jahre.” Lee Charm kann nur den Grundstein legen und die Weichen in die richtige Richtung stellen.

Eine der größten Schwierigkeiten, der sich die koreanische Tourismusorganisation gegenüber sieht, ist gutes Zielgruppenmarketing. Chinesen haben andere Interessen als Japaner, und was die beiden zur Reise nach Korea anregt, das lockt einen Europäer oder Amerikaner schon gar nicht an Orte fernab von Seoul. Diese Erkenntnis hat dazu geführt, dass die KTO klar unterscheidet, wie in den einzelnen Weltregionen geworben wird. Der neueste Werbeclip des Landes existiert in drei Versionen. Alle legen einen etwas anderen Schwerpunkt, aber alle drei haben eines gemeinsam: Lee Charms Lieblingsthema, die Energie, die in Korea steckt.

Egal aus welchem Teil der Erde jemand kommt, als Besucher in Korea, lasse sich jeder sehr schnell von dieser Energie anstecken. Mit Hallyu hat das in Asien schon funktioniert. Nun werde weiter am Rest der Welt gearbeitet. “Es braucht nur einen Star, der berühmt wird in Deutschland oder Europa, eine koreanische Girlgroup, oder einen koreanischen Film.” Sobald einmal ein Trend da sei, interessierten sich alle dafür. “Den Trend suchen wir jetzt.”

Lee Charm hat Koreas Darstellung nach außen verändert. Mit seinem Aussehen und mit seiner Arbeit. Weg von dem ethnischen Fokus auf traditionelle Kleidung und Essen. Aber auch wegen guter Mobiltelefone und Unterhaltungselektronik kommt niemand nach Ostasien. Korea soll modern sein, ein trendy Land und gleichzeitig voller Spiritualität. Das zu zeigen, dafür ist er unablässig unterwegs. Immer im Dienste Koreas, zur Promotion seines Landes. In Russland war er letzten Monat, und in Japan und grade erst auch in Hollywood. Dort hat er Gespräche für sein nächstes großes Projekt geführt.

Weltstars möchte er öffentlichkeitswirksam zum Energie tanken nach Korea holen. Ein paar berühmte Leute auf den Spuren koreanischer Kultur, koreanischen Essens und voller koreanischer Energie. Einen hätte er besonders gerne dabei: Arnold Schwarzenegger.

Seoul: Studentenkultur im Stundenhotel

http://www.merian.de/reiseziele/artikel/a-752160.html

Von Malte E. Kollenberg

Seoul: Studentenkultur im Stundenhotel

Sie heißen “Touch”, “Joy 69” oder “Hole in One” und sind meist zwielichtig beleuchtet. Koreanische Lovemotels haben bisher keinen guten Ruf, weder bei Ausländern noch bei Einheimischen. Dabei gibt es eigentlich gar keinen Grund, sie in die Schmuddelecke zu stellen.

image-193616-me_gallery-xnkg1

Freitagabend, kurz vor Mitternacht: Im Viertel Sinchon in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul füllen sich langsam die Motels. Rund um die Baramsan-Straße reiht sich eine Unterkunft an die andere. An fast jedem der teilweise architektonisch sehr außergewöhnlichen Gebäude blinkt oder leuchtet das koreanische Wort für Motel. Durch die schummrigen Gassen schleichen Pärchen auf der Suche nach einem freien Zimmer. Die sind am Wochenende Mangelware. Wer nicht vorher reserviert, hat ab 23 Uhr kaum noch Chancen in einem der guten Motels unter zu kommen: Dort wo Whirlpool, Spielekonsole, Popcorn und Softdrinks zur Grundausstattung gehören. Und selbst die mit weniger ausgestatteten Zimmer sind schnell ausgebucht.

image-193620-me_gallery-uqcx

Auch tagsüber sind die Motels stark frequentiert. Vier Stunden Motel kosten umgerechnet ab zehn Euro. Der deutsche Ausdruck Stundenhotel bringt auf den Punkt, worum es geht. Allerdings nur wenn man ihn wörtlich nimmt. Denn das schlechte Image, das dem Ausdruck im Deutschen anhaftet, ist in Korea fehl am Platz. Mit Prostitution haben die Lovemotels so viel gemein wie der nordkoreanische Diktator Kim Jong-il mit einem Menschenrechtler.

In einem offiziellen Hotelführer der Stadt Seoul findet sich eine nette Umschreibung für den von Koreanern eher ungern benutzten Ausdruck Lovemotel. “Das Bobo Hotel”, heisst es dort, “zieht viele junge Touristen an, die die Studentenkultur erleben möchten.” Was sich im ersten Moment lustig anhört, trifft doch den Kern der koreanischen Motelkultur.

image-193605-me_gallery-ncng

Was für Deutschland oder Europa WG- und Studentenparties, das sind in Korea die Karaokeräume, Multimediazimmer und Motels: Ein fester Bestandteil im Leben koreanischer Jugendlicher. Kaum einer gibt es zu, aber fast jeder war schon mal in einem. Auch wenn es nur ein paar Stunden waren. Die Lovemotels sind viel mehr als das, was ihr Name suggeriert. Weil koreanische Jugendliche oft wesentlich länger als ihre europäischen Altersgenossen bei den Eltern leben, werden Abende mit Freunden, dem Freund oder der Freundin in Motels und sogenannte Freezones verlegt. Auch Zweisamkeit vor der Ehe findet oft nicht zu Hause statt. Jedoch sind öffentliche körperliche Zuneigungsbekundungen in der koreanischen Gesellschaft alles andere als breit akzeptiert. Da wird das Motelzimmer zum temporären Wohn-, Jugendzimmer oder zur Studentenbude. Was vor 50 Jahren das Autokino war, ist in Korea heute das Lovemotel.

image-193596-me_gallery-jfvs

Die Kundschaft ist bislang vor allem eines: koreanisch

Um das eigene Image aufzubessern, gibt es unter Lovemotelbetreibern in den letzten Jahren einen Trend zur Namensänderung. Aus Motel wird Hotel. Der Rest bleibt gleich: Innenausstattung, Service, Kundschaft. Und die ist bisher vor allem eines, koreanisch. Touristen verirren sich eher selten in ein Lovemotel. Wesentlich schlechter ausgestattete Backpacker-Hostels sind viel öfter Ziel junger Reisender. Zwar sind mittlerweile auch einige “Bobo Hotels” über Buchungsseiten großer Reiseanbieter verfügbar, meistens handelt es sich dabei aber um Motels, die wenig zu bieten haben, schon alt sind und in ihrem Inneren mehr an ein schlechtes Hotel denn an ein Lovemotel auf dem neuesten Stand erinnern.

Dabei sind es die Lovemotels, die mit Abstand das beste Preis-Leistungsverhältnis aufweisen. Wer nicht im Hilton oder im Hyatt absteigt, tut gut daran im Ritz einzuchecken. Nicht im Ritz Carlton sondern im Ritz Motel. Oder im Echae, im Campus Hotel oder einem der unzähligen anderen. Die Zimmer, ausgestattet mit dem allerneuesten technischen Schnickschnack, von Spielekonsole über zwei Computer bis hin zu rasend schnellen Internetverbindungen und virtuellen Videotheken mit jedem Hollywood-Blockbuster der letzten fünf Jahre in Originalsprache, sind sauber und gemütlich, sofern große Fenster und tolle Aussicht verzichtbar sind. Und das ab 15 Euro für eine Nacht im Doppelzimmer. Neben normalen Zimmern, Suites und VIP-Räumen hat fast jedes Motel für umgerechnet rund 400 Euro auch ein Partyzimmer für zehn bis fünfzehn Personen: doppelstöckig, mit Videobeamer, Partykühlschrank und privatem Swimmingpool.

image-193604-me_gallery-norl

Weil freitags und samstags in Seoul die Betten knapp werden und die Nachfrage das Angebot übersteigt, werden die Zimmerpreise an den beiden Abenden normalerweise zwischen fünf und zehn Euro angehoben. An wichtigen Feiertagen wie Weihnachten oder Silvester sind Preissteigerungen von 100 Prozent durchaus üblich. Wer sich als Tourist allerdings dazu entscheidet, eine Woche oder länger in einer der außergewöhnlichen Unterkünfte zu verbringen, der kann, die nötigen Kontakte oder Sprachkenntnisse vorausgesetzt, auf einen Sonderpreis hoffen.

Für junge Touristen haben die Motels dann auch noch einen weiteren Vorteil. Ganz praktische Annehmlichkeiten wie einen Computer im Zimmer, ein schneller kostenloser Internetanschluss oder eine täglich neu gefüllte Minibar können den Aufenthalt in Korea enorm erleichtern. Auch Reisenden, denen der Gedanke im Stundenhotel zu übernachten nicht zusagt. Und einmal sollte man es auf jeden Fall probiert haben. Diejenigen, die schlecht über Lovemotels reden, haben in der Regel noch keines von innen gesehen.

Korea Kalender

Fuer alle Koreafans und die die es noch werden wollen. Meine Seoul Freundin Gitte macht jedes Jahr eien Wunderschoene Korea Fotokalender. Auch dies jahr ist er bei ihr wieder erhaeltlich.

Für das Jahr 2011 haben surin2sayan – der Betreiber des Madangblogs – und ich einen Koreafotokalender drucken lassen. Der Tischkalender hat die Feiertag von Korea und Österreich eingetragen und gehört in der Größe 29×12 cm auf jeden vernünftigen Schreibtische. Trotz der stark limitierten Auflage geben wir sie zu den Herstellungskosten von €8.- zzgl. Versandkosten weiter – solange der Vorrat reicht.
Für das Jahr 2012 wollen wir die FotografInnenrunde erweitern – auf maximal 12. Wer also einen Blog betreibt der sich auch mit Korea auseinandersetzt und Lust hat zumindest ein Foto beizutragen, kann sich schon jetzt seinen Monat sichern.

Zum Bestellen des Kalenders einfach auf dieser Seite einen Kommentar hinterlassen oder hier eine Nachricht mit der Stückanzahl und der Adresse versenden

Link

unbenannt-1


Le Grand Chef 2 – Kimchi War

Na wenn das mal nicht ein Titel ist. Ich besorge mir mal den Film und werde berichten.
1280958869692
Der Trailer mach schon mal Lust auf koreanisches Essen.

식객 : 김치전쟁 / Shikgaek : Kimchijeonjaeng
Korean Movie, 2010/02/04
Main Cast : Kim Jeong-eun 김정은 Jin Goo 진구 Wang Ji-hye 왕지혜 Choi Jong-won 최종원 Lee Bo-hee 이보희