http://www.spiegel.de/video/video-1040365.html
(source: Spiegel online)
Nach fast zwei Wochen Heimaturlaub von der Front bin ich gestern abend bin ich wieder angekommen. Vier Stunden verspaetung hatte der Flieger nach Korea, wegen starken Schneefall in Seoul. Angesichst nichts ungewoehnliches bis ich es dann mit eigene Augen gesehen habe. So viel Schnee gab in Seoul schon lange nicht mehr. Polzisten und Armee muste ausruecken um die Strassen wieder freizuschaufeln und man soll sogar ein paar Witzbolde in den Stassen skifahren gesehen haben (Korean News).
Leider hab ich keine Fotos machen koennen war ja noch im Flieger. Man kann aber immer noch die Auswirkungen ueberall sehen, meterhohe Schneeberge links und rechts der mitlerweile wieder freigeraumten Strassen.
Kein Fotos? Wozu gibts Internet. Ich stehle mal wider ein paar von Gittes meisterhaften Fotos aus ihrem Blog und habe auch noch dieses Video von der Innenstadt auf YouTube gefunden. Viel Spass (und danke Gitte ^-^). ps. Hoffendlich beantwortet das endlich mal die Frage vieler Freunde in Deutschland ob es auch in Korea auch richtig kalt wird im Winter.
Nach dem ich ja schon Ausfuehrlich uber K-Pop berichtet habe wollte ich mich mal dem Thema Hip Hop in Korea widmen. (Ja, Simon hab da speziel an dich gedacht). Das hier sind 2-einhalb Bespiele fuer guten Hip Hop, aus Korea. Da sind Drunken Tiger und Tasha. 2,5 weil das 2 Video von auch von Drunken Tiger auch Tasha featured. Drunken Tiger ist so der bekannste Quality-Raper in Korea, der noch Underground ist aber gerade immer bekannter wird. Tasha ist halb koreanisch halb schwarz und hat deshalb wegen dem eher schwarzfeindliche Korea genug Wut im Bauch und gelichzeitig Rap im Blut um ordentlich Dampf abzulassen. Hoert es euch mal an ist echt nicht schlecht.
Einge von euch wissen warscheinlich das ich als Art Direktor bei Cheil (Werbeagentur) hier in Seoul arbeite. Manchmal habe ich ja auch ein paar Posts in der Kategorie WORK im Blog gehabt die meine privaten und beruflichen Projekt beschreiben. Jetzt haben wir bei ‘Cheil Gloabl Interactive’ zwei Showreels anfertigen lassen. Sie sind von den zwei Firmen angefertigt worden mit denen wir 90% unserer Kampagnen umsetzen Designfever und Sugarcube. Diese beiden Vidoes sind ein Zusamenfassung der Arbeit der letzen zwei Jahre. Diese zwei Showreels will ich euch natuerlich nicht vorenthalten. Ich war nur an ein paar Projekten vom Designferver Showreel beteiligt beim Sugarcube Showreel an fast allen. ^-^
Cheil Worldwide – Global Interactive Department Showreel 1, Designfever
Cheil Worldwide – Global Interactive Department Showreel 2, Sugarcube
Frauen unter 45 dürfen nicht arbeiten, Männer nicht handeln: Geht es um den Kampf gegen die Privatwirtschaft, ist Kim Jong Il kreativ. Jetzt vernichtet der nordkoreanische Regierungschef mit einer Währungsreform allerdings die Ersparnisse seiner Bürger – und sorgt damit für Empörung.
Zu behaupten, die Regale in Nordkoreas Geschäften seien gut gefüllt, wäre weit übertrieben: Die meisten Waren sind knapp; wenn die Bürger Reis oder Speiseöl, Hosen oder Schuhe kaufen wollen, müssen sie Berechtigungskarten vorweisen.
Doch seit ein paar Tagen helfen auch die nicht mehr, denn Kaufhäuser und Läden bleiben geschlossen. Der Grund: Die Regierung unter dem “lieben Führer Kim Jong Il” hat eine Währungsreform angeordnet, neue Geldscheine kommen in den Umlauf. Für ihre alten 1000-Won-Noten erhalten die Nordkoreaner jetzt 10-Won-Noten, für einen alten Hunderter einen Won. Bis Sonntag soll die Aktion andauern.
Was aber auf den ersten Blick nach einer Vereinfachung des Geldverkehrs aussieht, hat einen Haken: Die Umtauschsumme ist begrenzt. Nach jüngsten Informationen darf jeder Bürger nur 100.000 Won einwechseln – was nach dem inoffiziellen Kurs rund 50 Euro entspricht. Zwar darf etwa eine vierköpfige Familie 300.000 Won umtauschen. Der Rest des Vermögens aber kann nur auf der Bank deponiert werden – und es ist unklar, wie viel die Anleger später wieder ausgezahlt bekommen und ob sie erklären müssen, woher das Geld kommt.
Und genau das ist ein harter Schlag für viele Nordkoreaner, denn die Reform vernichtet damit ihre Ersparnisse.
Zurück zum beinharten Staatssozialismus
Begründet hat die Führung ihre Entscheidung bislang nicht. Offensichtlich will sie mit dem Streichen von zwei Nullen die Inflation bekämpfen und die marode Wirtschaft stabilisieren. Doch Experten vermuten, dass das nicht der eigentliche Grund für die Währungsreform ist. Kim und die Hardliner im Militär scheinen zurück zu einem beinharten Staatssozialismus zu wollen. Der Nordkorea-Spezialist Rüdiger Frank von der Universität Wien spricht gar von einem “neokonservativen Trend”.
Und das heißt: Alle noch so zaghaften Versuche der vergangenen Jahre, die strenge Planwirtschaft zu liberalisieren, sollen ein Ende finden. Um die fatale Versorgungslage zu verbessern, duldete das Kim-Regime seit 2003 private Märkte. Die Bauern durften Überschusswaren frei verkaufen, an Straßenecken, in Höfen und unter Brücken boten sie Eier, Obst und Gemüse feil. Auch aus China und Südkorea importierte Fahrräder, Fernseher, Kleidung und sogar Mandarinen und Bananen sind mittlerweile zu haben. Im ganzen Land hat sich ein reger Privat- und Schwarzhandel entwickelt.
Vieles ist allerdings nur für Funktionäre, Militärs und Bürger mit Auslandskontakten erschwinglich. Denn ein Kilo Reis kostete vor wenigen Monaten auf dem Tongil-Markt in Pjöngjang um die tausend Won, ein Kilo Schweinefleisch bis zu 3500, ein Kilo Äpfel 2000 bis 4000, sechs Eier waren für 1000 zu haben. Astronomische Preise, wenn man bedenkt, dass die Bewohner Pjöngjangs je nach Beruf offiziell nicht mehr als zwischen 3000 und 5000 Won im Monat verdienen.
Das ist es allerdings nicht, was Kim Jong Il und seine Generäle an den zarten Anfängen der Marktwirtschaft stört. Sie fürchten vielmehr, dass sich immer mehr Menschen durch die privaten Geschäfte der staatlichen Kontrolle entziehen, dass etwa die Bauern das Feld verlassen und sich als Händler verdingen. Kim weiß aus den Erfahrungen der früheren Ostblockländer, wie gefährlich ein neuer Mittelstand für das Überleben des Regimes werden kann.
Liste mit Waren, die nicht mehr verkauft werden dürfen
Deshalb hatte das Regime in letzter Zeit immer wieder versucht, die privatwirtschaftlichen Aktivitäten zu behindern – obwohl das staatliche Verteilungssystem die Bürger nicht mit genug Lebensmitteln versorgen kann. So veröffentlichte das Regime eine umfangreiche Liste mit Waren, die nicht mehr auf privaten Märkten verkauft werden durften. Zudem verbot es Frauen unter 45 Jahren, auf dem Tongil-Markt zu arbeiten. Männer dürfen nicht handeln. Der Markt durfte zudem nur ein paar Stunden am Nachmittag öffnen.
Das aber scheint noch nicht ausgereicht zu haben, deshalb greift Kim jetzt zum nächsten Mittel: “Die Währungsreform will vor allem die neue nordkoreanische Mittelklasse zerstören. Kein Geld, kein Handel, das scheint die Logik zu sein”, schreibt etwa Nordkorea-Experte Frank. Von der Reform verschont bleiben jetzt nur jene, die das Glück haben, ihr Geld in japanische Yen, chinesische Yuan oder US-Dollar umgetauscht zu haben. Denn der Besitz von Devisen ist in Nordkorea nicht verboten.
Ob Kim und seine Generäle damit Erfolg haben werden, bleibt abzuwarten, denn es ist unklar, wie die Bevölkerung des abgeschotteten Landes auf die Nachricht reagiert hat. Nach südkoreanischen Quellen gab es Proteste gegen den Zwang zur Geldverringerung – und das sogar in Kims eigenem Regierungsapparat, der Arbeiterpartei.
(Quelle: spiegelonline, www.spiegel.de)
Koreanische Popmusik oder auch K-Pop ist nachwie for die dominirende Musik heir inin Korea kaum ein zeitgenoessischer Musiker kann hier in Korea Punkten, Hallen fuellen oder die Massen begeistern. Ich halta ja das Casting-Hupfdolen-Konzept fuer ein wenig ueberholt Erfolg gibt recht, in Asien sind diese Hasen fast ueberall der Renner. In Singapore, China, Indonesien, Malaysia. Sogar in America versuchen es jetzt z.B. die Wondergirls mit ihrem hit Nobody (mit ein paar extra Zeilen Englisch). Nicht wirklich mein geschamck ist die Musik doch ziehmlich immer nach dem gleichen Muster geschrickt. Doch nett anzusehn sind sie dan doch. Und einige Songs habe (leuder) echt Ohrwurmeigenschaften. Nobody nobody but you….. clap clap
In Korea gibt es kein iPhone. Nicht zu kaufen und importierte sind nicht funktionsfaehig.
So war es im High-Tech-Land Korea bis letzten Montag….
Samsung und LG haben sich den Mobieltelefonmarkt quasi aufgeteilt und mit merkwuerdigen Standarts gegen andere Anbieter quasi abgeschottet.
Die Schatenseite eines Monopols.
65.000 Leute haben es vorbestellt und es macht jezt schon, nach 3 Tagen, 1% des Koreanschen Smartphone Marktanteil aus!
65.000 pre-oredered between Nov 22 and Nov 28 via KT
Currently 1% of the totalKorean mobile phone market are smartphones.
(source: Koran Telecom)
Ich warte erst mal ob es da nicht doch noch komsiche Harken gibt. Wie zB funktioniert nicht im Ausland, Dienste sind nicht in Korea verfuegbar, Apps koennen nur vom koreanischen Appstore installiert werden (in koreanisch) oder Untermenues sind nur in koreansich verfuegbar. Ich kenn meine Pappenheimer. Ich warte noch mit dem Umstieg.
Wie auch immer, iPhone in Korea, ein kleiner Schritt fuer die Welt ,aber ein grosser Schritt fuer Korea.
Mehr Information zum iPhone in Korea!
iphoneinkorea.com
Gimchi (oft auch Kimchi geschrieben) nennt man sowohl eine auf der Milchsäuregärung basierende Zubereitungsart von Gemüse in der koreanischen Küche als auch alle auf diese Art zubereiteten Gemüse.
Gimchi wird traditionell wie Sauerkraut als Vitamin-C-Speicher für den Winter eingemacht. In Korea gehört Gimchi praktisch zu jeder Mahlzeit, genauso wie Reis und eine Suppe (Guk oder Jjigae).
Prinzipiell kann man alle Gemüsesorten fermentieren. So sind im Laufe der Zeit viele verschiedene Arten von Gimchi entstanden, so zum Beispiel mit Gurken, Lauch, Rettich oder eben Chinakohl. Vor allem Rettich wird je nach Laune und Bedarf verschieden zubereitet: Entweder nur das Grün, kleine Rettiche oder in Würfeln.
Je nach Region unterscheidet sich die Zubereitung bisweilen stark, so werden in den Jeolla-Provinzen gerne viele Austern bei der Zubereitung verwendet, mancherorts in den Chungcheong-Provinzen sogar Äpfel. Generell gilt das Gimchi, das nach Rezepten aus den südwestlichen Küstenprovinzen zubereitet wird, als das bekömmlichste, wobei das Gimchi aus Seoul oder aus den südöstlichen Provinzen entweder als zu fad und ohne Schärfe oder als viel zu salzig eingestuft wird. Traditionell sagt man, dass man anhand des zubereiteten Gimchi auch die Herkunft der Familie „herausschmecken“ könne. Tatsächlich hängt der Geschmack des Gimchi heutzutage wohl eher vom Können der Köchin oder des Koches ab.